Wer ein paar zehntausend Euro ausgibt, hat zwar den Gipfel des Everest noch nicht in der Tasche, wohl aber einen gebahnten Weg vom Heimatflughafen bis zum Gipfel. Inklusive der Planung, Lager, Fixseile, Verpflegung, des Sauerstoffs - und eines Heers schuftender Sherpas. So wie die zahlenden Gäste des Expeditionsleiters Russel Brice, dessen 2006er Expedition vom Discovery Channel in einer Aufsehen erregenden DVD dokumentiert wurde (mehr Infos in unserer
DVD-Kritik: 'Everest - Spiel mit dem Tod').
Ist das noch Alpinismus? Oder nur der Ausverkauf eines Gipfels, an dem kaum einer der hunderte von Aspiranten ohne diese ausgefeilte Logistik eine Chance hätte?
Was meinen Sie? Waren Sie schon im Himalaya, gar im Basislager oder weiter? Welche Eindrücke konnten Sie dort sammeln? Wir sind gespannt auf Ihre Geschichten!