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Zitat von MobilLoewe
Nach einer Bodenwelle schlug der hinter der Hinterachse angebrachte Abwassertank mit lautem Geräusch auf. Die Befestigungen wurden dadurch wohl verzogen und sehen ein wenig schief aus. Im Nachhinein habe ich dann festgestellt, dass der Abwassertank erheblich tiefer liegt, als der Rahmen und außerdem mit langen Gewindeschrauben am Boden des Reisemobils befestigt ist, die noch einmal ca. 4 cm nach unten vom Abwassertank überstehen.
Da ich annehme, dass auch andere Wohnmobilisten dieses Reisemobil evtl. schon kennen, bitte ich Sie um Erfahrungsaustausch, ob andere diese Erfahrungen auch gemacht haben und wie evtl. Abhilfe geschaffen wurde. Die Firma LMC ist der Ansicht, sie habe "die Lage des Abwassertanks korrekt ausgewählt" und sieht keine Möglichkeit einer anderen Montage. Übrigens: Abwasser ablassen geht nur, wenn der angebrachte Abwasserschlauch auf dem Boden aufliegt, wenn ein Eimer darunter gestellt wird, läuft nichts mehr. und eben mal rückwärts über einen Grünstreifen hinter einer höheren Bordsteinkante einparken, ist natürlich auch nicht möglich. Für mich ein Ärgernis!
3) Beim Anfahren mit wenig Gas ( z.B. auf Campingplätzen oder in Wohnsiedlungen) würgt die Kupplung mit heftigem Ruck den Motor ab, eine Feststellung, die auch von anderen Besitzern von Wohnmobilen mit Ford-Fahrgestell bemängelt wird. Gibt es Erfahrungen anderer Mitstreiter zu diesem Thema?
Mit scheint das Getriebe eher auf den Betrieb in einem Pkw abgestimmt zu sein.
Bezüglich des durch den Autoclub-Mitarbeiter notdürftig reparierten Turbolader-Schlauch war Kontakt aufgenommen worden zum Ford-Assistance-Kundenbetreuung,. Leider gibt es keine Anzeichen dafür, dass die Angelegenheit weiter bearbeitet wird. Ein von dort eingeschalteter Techniker (offenbar vom ADAC) wusste bei seinem Anruf überhaupt nicht, welchen Schaden er beurteilen sollte, denn er sprach von gelösten Wasserschläuchen und von Oelverbrauch ohne jeden Zusammenhang mit dem tatsächlichen Schaden. Auf den Versuch, ihm den Schadensverlauf zu erklären, reagierte er mit „Papalapapp, alles Unsinn“ und unterbrach damit diesen Versuch. Eine Zusage für den Austausch des evtl. fehlerhaften Turboladers gab es bisher nicht.
Im Auftrag für Bernhard Krabbe
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Hallo Mobillöwe ,
fast alle oben beschriebenen Macken kann ich voll bestätigen.
Das sind ganz klar Konstruktionsfehler , die von LMC/TEC nur bei massiven Reklamationen notdürftig repariert werden.Frühestens nach Ablauf der Garantie kann man dann auf eigene Kosten erfolgversprechende Reperaturversuche unternehmen.
Nachdem bei meinem Freetec 598 das Grauwasser aus Dusche und Waschbecken nicht ablief , hat man nach diversen Reperaturversuchen in verschiedenen Orten (Schwandorf,Wertheim, Sassenberg) einfach unter anderem den Tank noch tiefer gehängt als Er eh schon hing.Ergebnis:Keine Möglichkeit mehr z.B Flußfähren zu benutzen , da bei Auffahrt der Hinterachse die Fähre um soviel absinkt , das der Grauwassertank auf der landseitigen Rampe aufsitzt.Kommentar vom Werk:"Da kann man nichts machen".Ein anders geformter Abwassertank wäre z.B.eine ganz einfache Lösung des Problems.
Die Motorprobleme sind laut Ford bekannt und nicht behebbar.
Sollte sich eine Mitstreiterschar finden für eine gemeinsame Aktion zur Behebung der Reklamationen, so bin ich gerne dabei , sollte aber noch bis Ende September erfolgen.
Leider sind die WOMO-Zeitschriften(PM&RM) an keinerlei Aktionen für Ihre Leser interessiert , da Sie zum erheblichen Teil von den Anzeigen der WOMO-Hersteller leben nach dem Motto." Wes Brot ich ess , des Lied ich sing" und somit die Leser nur Zahler und zahnlose Papier-Tiger sind ohne Einfluß auf die Hersteller.
Schönes Beispiel für gigantische Werbung und somit gigantische Einnahmen der WOMO-Zeitschriften in den oben genannten Blättern sind die letzten Bischof&Niessmann-Anzeigen.Solche Anzeigen-Kunden können machen was Sie wollen und die Blattmacher kuschen.
Peter