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#1 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 07.01.2008
Beiträge: 6
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Gerade hat der Schotte Dave MacLeod erklärt, seine seilfreie Begehung von "Darwin Dixit" (8c oder 11-) sein eine Trainingsetappe für sein neuestes Projekt gewesen. Ist das purer Wahnsinn oder kalkuliertes Risiko?
Habt Ihr schon einmal free solo geklettert? Würdet Ihr eine seilfreie Begehung nur einen Grad unter Eurer Leistungsgrenze machen? Wie seht Ihr das? PS: Alles nachlesen unter 8c free solo als Trainingsetappe - Dave MacLeod - klettern.de |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 13.03.2008
Beiträge: 2
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Die Anspannung davor und die Erlösung danach zwei geniale Gefühle. Solos machen spätestens danach Spaß.
Die Sache mit dem Solo als "Trainingstour" würd ich nicht so hoch hängen, schließlich ist "alles Training für größes und härteres" ( Hermann Buhl). Gewohnheitsmäßiges soloklettern find ich viel schlimmer, wenn sich Routine einschleicht geht´s irgendwann schief. Als einzelnes Highlight ist soloklettern einfach cool. |
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#4 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 20.03.2008
Beiträge: 1
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als trainingsmethode free solo klettern höhrt sich für mich unsinnig an,
ansonsten muss das natürlich jeder selber wissen. für mich persönlich ist das nichts - würde mich nie trauen und als junger papi ist das sowieso keine gute idee. als "krönung" aller kletterdisziplinen würde ich es auch nicht bezeichnen, ich fergleiche das mal so: mann kann auch ohne gurt autofahren und wenn es jemandem etwas gibt soll er das von mir aus machen - sollte dem jenigen was passieren kann ich nur sagen: selber schuld. von mir gibts also eher ein kopfchütteln und keine bewunderung für solche aktionen. bewundernswert finde ich nur wenn jemand in diesen schwierigkeieten klettern kann - nicht weil er das ohne seil macht. |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 22.02.2008
Beiträge: 14
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Free Solo als Training find ich dann wohl ein bisschen heftig. Grundsatzlich kann ich verstehen, dass mancher Kletterer nur noch Steigerungen finden kann wenn er die Gefahr erhöht, weil er schon alles mögliche im 11er Bereich geklettert ist.
Ich persönlich hab noch einige Kletterzeit vor mir bevor ich an dieses Problem stoße. Aber mal erlich, diesen Adrenalinkick brauch ich wirklich nicht, und die sportliche Leistung steigerts auch nicht wenn man sich das manchmal doch recht unbequeme klinken spart. Aber wer will solls machen - ich nicht. |
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#6 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 15.04.2008
Beiträge: 2
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ich hab mal eine sportkletterroute (6+) free solo geklettert. 6+ ist zwar jetzt nicht so das limit, aber ich kann mir jetzt schon besser vorstellen, wies sein muss ein route free solo in einem hohen schwierigkeitsgrad zu klettern. ich finds allerdings mieser in schlecht abgesicherten routen zu klettern, weil da stürze einkalkuliert sind. als ich die route free geklettert hab war ich mir 100% sicher dass ich nicht strürze
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#7 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 19.10.2008
Beiträge: 3
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Also ich seh das so mit dem free soloing: wär's will, soll's machen, ganz einfach. Wenn man sich zu 100 % ist, dass nichts passiert, dann los.
Als Trainingsmethode verstehe ich zwar nicht was das bringen soll, aber wenn's ihm zu helfen scheint, weswegen auch, soll er's machen. Ich persönlich würde das nicht machen. MfG Pascal |
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