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#11 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 19.12.2002
Ort: nähe Stuttgart im rems-MURR-kreis
Bike: Rotwild RFC 03/04.......
Beiträge: 5.040
Bilder: 8
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zum fetten der Schrauben, ich für meinen Teil fette immer die Schrauben, sie lassen sich hinterher einfacher lösen und es Knarzt nichts im Gebälk.
Es stimmt, dass Fett das Drehmonment herabsetzt, ich glaube das kann man vernachlässigen in dem Berreich.
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Netter spruch auf der Radlkarte vom Tegernsee "Carbonrahmen machen unsere Berge nicht flacher" |
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#12 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 06.01.2008
Ort: Bochum / Düsseldorf
Bike: Cube Elite HPC
Beiträge: 25
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...Carbon Lenker haben fast alle ein Drehmoment von 7Nm,aber damit ist immer das max.Drehmoment gemeint...Wenn Du Montagepaste nimmst (empfehlenswert)dann reicht nach meiner erfahrung auch ein Anzugsmoment von 5Nm,weil die paste in der regel schon 30%die reibung reduziert un wie schon gesagt,der Hersteller immer das max.Drehmoment angibt,dass man in der regel auch schon ohne Montagepaste leicht unterschreiten kann...
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#13 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 02.07.2008
Bike: Vertex 70
Beiträge: 7
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Ich habe mal mit dem Easton-Brandmanager der Grofa genau wegen des selben Problems (Montage des EC70 Lenkers) gesprochen. Der meinte, die Montageschrauben des Vorbaus müssten auf jeden Fall gefettet sein. Macht auch Sinn, wenn man sich vorstellt, dass eine erhöhte Reibung zwischen Schraube und Gewinde bei ungefetten Schrauben dazu führen würde, dass das eingestellte Drehmoment zu früh den eingestellten Wert erreichen würde.
An meinem EA70 Vorbau ist das Anzugsmoment auf der Innenseite der Lenker-Klemmung eingraviert.. Gruß |
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#14 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch,
ein zu früh erreichtes Anzugsmoment schließt jedoch eine ausreichende Klemmwirkung nicht Grundsätzlich aus. Dennoch Dankle für die Info. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#15 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 02.07.2008
Bike: Vertex 70
Beiträge: 7
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Hi nochmal,
hab gerade nochmal mit unserem Mechaniker gesprochen. Der meinte, er würde die Verwendung von Fett an Schrauben vom benötigten Drehmoment abhängig machen. Bei geringen Drehmomenten (wie z.B. 5-8 Nm) wäre Fett sicher zu empfehlen, da es wichtig ist, die Gewindereibung in einem solchen Fall zu minimieren. Wäre das Gewinde beispielsweise nicht hunderprozentig gefräst oder befände sich Schmutz im Gewinde, dann würde die entstehende Eigenreibung ein eigenes Drehmoment bewirken, das man vom eingestellten Drehmoment am Schlüssel abziehen müsste. Steht z.B. der Schlüssel auf 8 Nm und die Eigenreibung der Schraube im Gewinde bewirkt eine Drehmoment von z.B. 3 Nm, dann hätte man den Lenker definitv mit einem zu geringen Drehmoment festgezogen, da der eingestellte Wert schon zu früh erreicht wird. Du hast also grundsätzlich recht. Allerdings ist man mit dem Fett auf den Gewinden auf der sicheren Seite. Gruß bikersinn |
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