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Alt 10.08.2008, 11:27   #1 (permalink)
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Hi,

ich habe bei meinem MTB des Öfteren das Problem, dass wenn ich einen Berg anfahre und dann doch merke, ich schaffs nicht bzw. schnell ankommme und bei 50% Steigung dann runterschalten möchte, es nimma geht bzw. die Kette einen Schlag bekommt und quer steht und ich dann schieben muss.

Wie kann ich das vermeiden?

Habe eine Shimano XT Schaltung mit LX Schaltelementen.
MikeMuc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2008, 11:41   #2 (permalink)
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Tach auch,

ich schalt´ immer erst hinten auf größere Ritzel, bevor ich vorne auf kleinere Blätter geh´. Da hat ´s ansich nie so ´n Schräglauf, daß irgendwas hakt.


Gruß

Yeti
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Alt 10.08.2008, 14:42   #3 (permalink)
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einfach den druck aus dem pedal nehmen und nicht unter volllast schalten.. das hilft schonmal ungemein
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SteveLorenzios ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2008, 14:59   #4 (permalink)
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Lieber von vornherein mit höheren Drehzahlen und dafür mit weniger Druck auf dem Pedal fahren, dann krachts nicht. Ist wie beim Auto: vorausschauend fahren und früh genug schalten!
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Alt 10.08.2008, 18:01   #5 (permalink)
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So hab ich es bisher gemacht, hat mich immer genervt dann kurz vorher im "Leerlauf" zu fahren Aber gut, wenn das die einzigste Möglichkeit ist.

Danke für die Tipps.
MikeMuc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.08.2008, 19:57   #6 (permalink)
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Wieso Leerlauf? Vorne aufs kleinere Blatt und zeitgleich hinten ein paar Ritzel runter schalten - fast der gleiche Gang wie vorher, aber mit mehr Reserven
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Alt 11.08.2008, 22:38   #7 (permalink)
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Zitat:
Zitat von MikeMuc Beitrag anzeigen
und bei 50% Steigung dann runterschalten möchte
Da liegt der Hund begraben: 50% fährt man ja auch nicht rauf sondern runter - da braucht man auch nicht schalten .
Ernsthaft - 50% sind mit einem Fahrrad bergauf nicht mehr fahrbar. Habe die Erfahrung gemacht, dass fahrtechnisch weniger versierte Biker, im Gelände bereits bei 15-20% Steigung ordentlich zu kämpfen haben. Für wirklich gute Biker, würde ich jetzt als Grenze des Möglichen ca. 25-30% veranschlagen.
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Alt 12.08.2008, 07:36   #8 (permalink)
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dann bin ich wohl der Mega-Anfänger...naja principiante (nomen est omen) ich kneif schon bei 15%.
Kann man wirklich bis 30% fahren. Was habt ihr da für ne Kasette, ich hab schon auf 11-34 umgestellt....
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Alt 12.08.2008, 08:28   #9 (permalink)
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aso 50% steigung? hab das irgendwie mit 50% von der bergfahrt (also die streckenlänge) verstandne.....

50% steigung kannste beim besten willen nicht mehr richtig fahren.. selbst 20% (grabig in frammersbach) ist schon ein wort.. aber trotzdem noch gut fahrbar.. aber mehr als das doppelte?!?! ne bei sowas schaltet man auch nicht mehr runter.. das ist nicht fahrbar..

aber es macht einen unterschied ob man die steigung bei teer oder im gelände (und dann noch was für ein gelände) fährt..
20% sind auf strasse kein problem mit ner standartübersetzung (hinten 34)
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SteveLorenzios ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.08.2008, 16:48   #10 (permalink)
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Mal ein paar Worte zu Steigungsprozenten und Steigungswinkeln. 100% Steigung bedeutet 1m Höhengewinn auf 1m Fahrstrecke. Mathematisch: m=1; Steigung in Winkelgrad: 45°. Dementsprechend bedeutet 50% Steigung 0,5m Höhengewinn auf 1m Fahrstrecke. Die Steigung in Grad beträgt dementsprechen ca. 26,6°. (Achtung: Winkelfunktion, Steigungsprozente und -grad sind nicht proportional zueinander, sondern eine tangential-Funktion).
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