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#11 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch
Naja, ich weiß nicht. Vor ´n paar Jahren mal auf der IFMA hab´ ich am Shimano - Stand mal so ´n Citybike mit elekrtonischer Schaltung in den Fingern gehabt. Das Teil war schön auf ´nem Rollentrainer eingespannt. Das Schalten ist da was für Legastheniker. Funktioniert schon. Man konnte automatisch schalten lassen - wobei man zwischen Sport und Normal wählen konnte. Oder man hat eben selbst geschaltet. So schön das für einige sein mag - ich find ´s spielerei. Es gehört zu den Dingen, die ich nur ungern aus der Hand gebe. Zitat:
Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#12 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 21.07.2008
Ort: München
Bike: Müsing Lite-Offroad; XT/LX; (noch) RockShox Dart2
Beiträge: 9
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Sers,
eine Frage habe ich an alle Gegner der "Elektrisierung" des MTB: Fahrt ihr ein Auto, oder mit der Bahn (Zug, Straßenbahn, U-Bahn usw.), oder Motorrad, oder Quad, oder ein Geländemotorrad, oder ein motorbetriebenes Schiff, oder fliegt ihr mit einem Flugzeug in den Urlaub oder, oder, oder ...? Falls nein - nicht weiterlesen, für euch sind wahrscheinlich nur "analoge" Fahrräder geeignet ... Falls ja: Bis zu welchen Geschwindigkeiten fahrt ihr das jeweilige Gefährt? Sind die Bremsen des Gerätes "analog" oder werden sie elektronisch angesteuert (wie beim Flugzeug - Schubumkehr; der Bahn - elektrische Auslöser; usw) Ist die Schaltung elektrisch? und dann eine ganz wichtige Frage: WIE kommt ihr auf den Gedanken SOLCHEN elektrischen Sachen euer Leben anzuvertrauen (ich würde mal behaupten, dass bei einem Ausfall der Elektronik bei Tempo 150 schnell die nächste Wand/Baum/Hinderniss usw. zum letzten wird...) und bei eurem Fahrrad (bei dem ihr noch wesentlich genauer nachvollziehen könnt was gemacht wurde, bzw. wie das Ganze funktioniert / funktionieren wird nicht? Eine andere Frage: Wer von euch vertraut seiner Federung und Hydraulik und was ist an Federung und Hydraulik besser als an Elektrik; vor allem: Woher habt ihr die Sicherheit, dass die Hydraulik und Federung nicht einfach ausfällt... MfG Optimist |
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#13 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch,
Optimist, Biken ist ´n bißchen Direkter als mit ´m Auto zu fahren. Wir wissen spätestens seit dem der Elch Auto fährt, daß man mit Elektronik schwächen in der Konstruktion kaschieren kann. Haken? Beim Bike hat ´s keine Knautschzone und keine Airbags und das Auto erzeugt die benötigte Energie füe seine Sicherheitssysteme selbst. Ich stell mir lebhaft vor, wie Du mit ´nem Dynamo im Dauerbetrieb durch den Wald fegst, um díe Elektronik am Bike zu betreiben Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#14 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 21.07.2008
Ort: München
Bike: Müsing Lite-Offroad; XT/LX; (noch) RockShox Dart2
Beiträge: 9
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Hehehe
Das Bild das sich gerade in meinem Kopf gebildet hat ist echt göttlich Ne im Ernst yeti: Wie ist es denn z.B. beim Motorrad, Jetski oder Ultraleichtflugzeug - ich seh da keine Unterschiede. Die sind genauso direkt wie Biken und wesentlich gefährlicher (zumindest theoretisch, weil elektrisch - mal von der Geschwindigkeit, Selbstüberschätzung und den daraus resultierenden Unfällen abgesehen) Klar muss man beim Bike auch eine Versorgerquelle mitnehmen. Batterie oder Akku. Aber wenn du bedenkst, wie leicht die Räder geworden sind, dann kann man auch mal locker einen 300g Akku einbauen (zum Beispiel in den Rahmen direkt; ins Rohr der Sattestütze evtl.) - und das ist dann ein Ding, was wirklich lange hält! MfG Optimist |
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#15 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.12.2007
Beiträge: 249
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Hey Optimist - du brauchst mich nicht verallgemeinern^^ ist doch nur meine Meinung bzw eine Sammlung einiger meiner bisherigen Erfahrungen
Trotzdem n paar Gedanken, die mir bei deinem Posting gekommen sind: Eine Antwort auf deine Frage: Ich fahre eigentlich nicht in den Urlaub - höchstens wenn ich muss (Kursfahrten etc) - ansonsten suche ich mir soweit möglich Fahrzeuge mit möglichst wenig Elektrik. In meinem Fall sind das unsere alten Traktoren, wo eigentlich nur Radio, Anlasser und Licht elektrisch sind und ein altes Honda ATC. Um Autos mache ich in der Regel den größtmöglichen Umweg.Bislang bin ich noch nichts gefahren, wo mir nicht irgendwann die Elektronik am Verstand genagt hat. Je nach Vorhandensein waren das Getriebesteuerungen (im Fahrschul-LKW), Licht (überall, sogar am Bike), Anlasser, Radios (saugen einfach mal so die Batterie leer), Kontrollleuchten (schon super, wenn man dann doch wieder manuell gucken muss, nur weil die bekloppten Sensoren nix taugen ), Funkzeugs (Fernteuerung, Tacho) oder auch Kombinationen daraus.Allerdings ist eine Kette ja bekanntlich nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Für Flugzeuge oder andere besonders große Maschinen kann Elektronik also Sinn machen, schließlich besteht eine Funkübertragung unabhängig von der Entfernung aus gleich vielen "Gliedern". Auch lassen sich auf diesem Wege auch recht einfach Fremdkräfte einsteuern, wenn zum Beispiel die Handkraft eines Menschen nicht ausreicht, um den gewünschten Effekt zu erreichen. ...derartige Probleme hatte ich noch nicht bei meinem Bike, das nicht größer oder schwerer ist, als ich selbst bin. Da bleibe ich also bei meiner angestaubten "Mechanik", die auch ohne Gigahertz sauber zu dosieren ist und jeden anderen Akku außer mir selbst arbeitslos macht Was bei den großen Sinn macht, muss nicht auch für die kleinen gut sein - wir sind klein, leicht, wendig und unabhängig - und ich hatte nicht vor was daran zu ändern . |
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#16 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2002
Ort: München
Bike: Alutech Wildsau, Specialized Stumpjumper FSR, DMR Trailstar, Simson S51
Beiträge: 3.098
Bilder: 5
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@ Optimist: sicher hat Elektronik ihre Vorteile und ihre Berechtigung, aber nicht überall. Beim Radl sehe ich absolut keinen Vorteil, sonder nur die Nachteile, die jeder schonmal am eigenen Leib erfahren hat, wie JanO ja auch schon sagte. Beispiel Auto: mein uralter Ibiza hatte absolut keinen elektronischen Schnickschnack drin, und der lief und lief und lief. Die A4 von zwei Kumpels haben alles mögliche Gedöns drin, und spinnen nur rum. Mal die Wegfahrsperre, mal das Getriebe, usw. Oder schau Dir Handys an: die haben schon Probleme, wenn sie nur in der Tasche ein wenig einstauben und durchgerüttelt werden. Schafft das Vertrauen in die Technik?
Mechanische Bauteile sind in der Regel simpler, einfacher zu verstehen und einfacher zu reparieren. Wenn mein Schaltzug reißt bin ich nicht nur selber schuld (weil nicht gut gewartet) sondern hab das Ding auch in fünf Minuten gewechselt. Wenn meine elektronische Schaltung nicht mehr funzt habe ich da ein dezent größeres Problem!
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Irgendwo im fremden Land Ziehen wir durch Stein und Sand. Fern von zuhaus und vogelfrei Hundert Mann, und ich bin dabei. Hundert Mann und ein Befehl Und ein Weg, den keiner will! Tagein, tagaus, wer weiß wohin Verbranntes Land, und was ist der Sinn? Das Radlwiki! |
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und ein altes Honda ATC. Um Autos mache ich in der Regel den größtmöglichen Umweg.
), Funkzeugs (Fernteuerung, Tacho) oder auch Kombinationen daraus.
- und ich hatte nicht vor was daran zu ändern
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