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#11 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch
Das Teil dürfte sich im Gegensatz zu ´nem Alustück mit geringerem Bruchrisiko richten lassen. Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#12 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.04.2008
Ort: Luxemburg
Bike: Lapierre x controll 310
Beiträge: 142
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Moin, immer wieder mal was Neues...
Ja, wieso auch net!?
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Gruß aus Luxemburg! Auch der längste Weg fängt mit einem kleinen Schritt an. (Oder doch lieber mit einem Tritt...) ![]() Wenn die Stiftung Warentest Vibratoren testet, ist dann 'befriedigend' besser als 'gut'??
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#13 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.12.2007
Beiträge: 249
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Zitat:
Was nützt es mir, wenn ich das Schaltauge richten kann, aber das Schaltwerk trotzdem nurnoch als Organspender taugt? ![]() |
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#14 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Tach auch
Zitat:
Außerdem: Was nutzt Dir ´s beste Schaltwerk, wenn Du wegen jeder Kleinigkeit ´n neues Schaltauge brauchst? Gruß Yeti
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Irrtümer haben ihren Wert; jedoch nur hie und da. Nicht jeder, der nach Indien fährt, entdeckt Amerika. Erich Kästner ---------------------------------------------------- Das Tragische an der Erfahrung ist, daß man sie erst macht, nachdem man sie gebraucht hätte. Friedrich Nietzsche |
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#16 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo alle zusammen,
also was werkstoffe angeht kann ich auch was dazu sagen. Obwohl mir die Abreissfunktion eines Schaltauges bis jetzt nicht klar war. Aber man kann ja nicht alles wissen. Aber jetzt zum Edelstahl: Wie hier bereits gesagt, Edelstahl gibt es in zig verschiedenen Varianten. In diesem Fall geht es ganz offensichtlich darum eine Verbiegefunktion zu erreichen und keinne Abreissfunktion. Wie einige schon berichtet haben, liegt der Vorteil offensichtlich darin das Teil anschließend wieder gerade zu biegen und um Kontaktkorrosion zu vermeiden. Edelstahl glänzt nämlich nicht durch eine ausgesprochene Härte sondern neben der Korrosionsfestigkeit auch durch seine ausgesprochenen Zähigkeit. Dreher und Fräser schimpfen immer, weil dieses Material sehr lange Späne bildet, die sich dann noch um das Werkstück wickeln. Dann müssen die immer danebenstehen und Späne entfernen. Also ich sehe bei Alu nur Nachteile: Korosion durch Salz (ist ja nicht lackiert wie der Rahmen), dadurch besteht nach einer gewissen Zeit schon Bruchgefahr, ohne daß es übermößig belastet wird. Und man kenn nach einem Bruch nicht weiterfahren. Bei Edelstahl biege ich das Teil einfach wieder gerade und fertig ist, und das auch mehmals. Denn selbst wenn Alu nicht bricht und ich es wieder richten kann, so ist es doch soweit hinüber, daß es bei der nächsten Minimalbelastung doch bricht. Die Nirokugeln in Kugellagern sind übrigens nachträglich gehärtet. Sonst würden diese nach 200km aussehen wie kleine Eier. Und Titan hat im übrigen sehr ähnliche Eigenschaften wie Edelstahl. Nur noch viel schlimmer zu bearbeiten. Wer sich traut verdient ganz gut damit. Gruss aus den Alpen
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Es muss gespart werden, koste es was es wolle! |
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