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#1 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Kollegen!
Ich habe einen Bericht auf der Internetseite meiner Heimatstadt gefunden und mich würde interessieren, wie ihr zu solchen Anlagen steht, da ich mir nicht voestellen kann, daß solche Rundkurse nur in Heiliegenhaus existieren. Hier der Link: Heiligenhaus Blog » Mountainbike-Rundkurs im Wald Ich wünsche uns eine angenehme Diskusion. mfg gostereo |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 31.12.2002
Ort: München
Bike: Alutech Wildsau, Specialized Stumpjumper FSR, DMR Trailstar, Simson S51
Beiträge: 3.092
Bilder: 5
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Sowas gehört sich nicht. Dass man mal eine normale Strecke ein bisschen tuned (Altholz entfernen, daraus ne Überfahrt für nen gefällten Baum bauen zB) ist ja ok, aber wenn wie dort richtig Erde bewegt wird hat der Spaß ein Loch, wenns nicht genehmigt ist. Da kann man zu viel kaputt machen und zu sehr die Flora und Fauna stören, evtl. sogar zerstören. Und, was noch dazu kommt: durch solche illegale, schlecht gesicherte und schlecht gepflegte Anlagen kommen die guten Sachen wieder in Verruf.
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Irgendwo im fremden Land Ziehen wir durch Stein und Sand. Fern von zuhaus und vogelfrei Hundert Mann, und ich bin dabei. Hundert Mann und ein Befehl Und ein Weg, den keiner will! Tagein, tagaus, wer weiß wohin Verbranntes Land, und was ist der Sinn? Das Radlwiki! |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.01.2006
Ort: Haibach bei Aschaffenburg
Beiträge: 1.103
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bei mir in der gegend gab´s sowas auch mal. der trail, der mich direkt zum händler geführt hat, war regelrecht zerstört. wurde vom städtischen bauamt aber relativ schnell wieder in den ursrpünglichen zustand gebracht, d.h. 1,5 meter tiefe löcher zugeschüttet, kicker entfernt, anlieger geplättet etc.
deshalb sehe ich die sache wie firefly. ungenehmigt ´ne sauerei, wenn erlaubt ´ne gute sache. |
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#5 (permalink) | |
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Erfahrener Benutzer
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Zitat:
aber was bleibt den jugendlichen heutzutage den übrig als sich sowas selber zu bauen? der amtsweg ist so langwierig, da haben wahrscheinlich die ersten von diesen jugendlichen schon selber kinder, bis so eine offizelle strecke steht. eine gute sache könnte man draus machen, wenn es in deutschland endlich mal eine vernünftige sportförderung geben würde,(auch hinsichtlich darin, daß mtb olympisch geworden ist), für z.b. den bau von offizellen sport und freizeitstätten. generell sehe ich da ein eh ein manko...egal in weche sportart. es ist nun mal so, das sich unsere jugendlichen eher langweilen und daheraus öffter mal scheiße bauen,oder? und das problem der fettleibigkeit hätten wir dann vermutlich auch im griff. |
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#6 (permalink) | |
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Moderator
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Zitat:
Mit solchen Aktionen, die den Eigentümer in der Beseitigung viel Geld und Ärger kosten, verprellt man sich leider potentielle Ansprechpartner für den legalen Streckenbau und es wird schwerer, eine legale Strecke zu bekommen. Daß es geht haben viele andere Leute an anderen Orten vorgemacht. Gerade eine im Areal relativ begrenzte Dirt-Strecke wie diese läßt sich relativ einfach umsetzen. Einen sinnvollen Leitfaden hierzu gibt es auch von der DIMB kostenlos zum Download. Ist es bereits seit 1996, aber leider immer noch nur die OXC-Klasse. |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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der pyrosteiner bzw der mr.freeride (letzter eigentlich nicht mehr hier.. foren-urgestein)
können ein lied von sowas singen.. das bauen ist wie gesagt nicht dsa problem.. sondern die haftung und vor allem WENN was passiert.. da gehts dann um richtig viel geld das dann keiner zahlen will... (anwalts liebling)
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Specialized: Riders Club Innovate Or Die Man muss nicht durchgeknallt sein,um dieses Hobby zu betreiben,aber es erleichtert die Sache ungemein. ![]()
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Oftmals wird von den Städten/Gemeinden auch auf stur geschaltet. Stichwort: Dirtpark Regensburg
Bei der Planung waren wohl nur bedingt Biker einbezogen, da der Untergrund auf gut deutsch besch***** ist. Auf Anfrage bei der Stadt, ob mit Eigenkapital der Dirtpark verbessert und auch sicherer gemacht werden dürfe war nur ein schnödes: "Nö, ghört der Stadt!" zu hören...
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Pain goes, bones heal but glory stays forever!!! |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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nun, das grundstück gehört der stadt,welche auch einen kleinen skatpark unterhält, wo sich die jungendlichen mittlerweile zusätzlich rampen bauen.(und nicht nur aus holz...nee nee nee...die kommen da sogar mit zementsäcken an)
was mir da jetzt nicht einleuchtet ist, daß im skatpark eigeninitaive gefragt und akzeptiert ist, wieso dann nicht auch eine solche strecke? |
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#10 (permalink) |
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Mitglied
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Ich kann zwar verstehen, dass Biker überall & am liebsten vor der eigenen Haustür voll auf ihre (Bike-)Kosten kommen wollen, aber sowas ist voll daneben.
Mal abgesehen davon, dass es illegal ist (und in diesem Fall nicht grundlos, wie sonst so vieles in der BRD) stört man damit die Natur in erheblichem Maße. Dann doch besser mal auf der Suche nach schönen Trails etwas weiter fahren, oder gleich ins Auto und ab zum nächsten Parcour; die sind in der Regel besser angelegt, wo es bergab geht kommt man per Seilbahnen schnell wieder bergauf, die Stecken sind besser gesichert und wenn doch mal was passiert gibts keine (rechtlichen)Probleme. Ich gehören zu den glücklichen Menschen, die nicht auf Hacke und Spaten angewiesen sind. Hier in Willingen gibt es neben den vielen Strecken und ausgeschilderten Routen super Singletrails und professionell angelegte Strecken (Downhill, 4cross und 2 Bikeparcours). |
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