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#1 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 3
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Hallo ich stelle mich kurz vor ich heiss Jean-Pierre
so vor 3 jahre hört ich auf zu rauche, nun ich fahre fahrrad seite gut 1,5 jahre wieder nicht regelmässig aber wenn es geht öft je wie der wetter ist und habe vor kurz meine errnährung umgestellte ud meine gewichte von 105kl auf 89 kg und will noch runter ![]() nun ich fahre gernen und merken wenns bergauf geht je nach steigung sehr schwach bin wenn ich allein bin merkt ich nicht davon aber wenn ich mit mein bekannte fahre dann sause sie weg und ich kämpfe mit meine beatmung und kraft obwohl ich nicht schwach gebaut bin verstehen ich nicht wieso ich Bergauf meine motivation verlieren wenn ein 10 jähriger alterer freund davon fahrt ich bin kein freund von joggen habe aber freuden am Nordic walking schwimmen auch eine wenig ![]() Nun meine frage ist wie kann ich mich verbessern mein Bekante sagt er fahre jeder tage mit dem fahrrad zu arbeit und anderer ort ich würde mich freu wenn jemand mir tip könnte und auch ärtzlich tip wie ich meine beatmung verbessern und ob es wirklich an die stimmbändlähmung die mir das leben schwere machen wenn ich allein fahre fahre ich so das ich immer kurz vor eine bergauf ein pause machen dann tank ich kraft und fahr mein pulz runter aber man hatte schon viel freuden wenn meine mehrerer fahren ![]() |
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#2 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo Bulls1965,
da ich sozusagen in den Bergen beheimatet bin, denke ich dir den einen oder anderen Tip geben zu können. Ich bin Jahrgang 59, so daß wir nicht soweit auseinanderliegen. 1. Du sagst wenn Du alleine fährst dann geht es, mit Freuneden oder Bekannten nicht, da Du versuchst mit ihnen mitzuhalten. Versuch es erst gar nicht. Such deinen eigenen Rhytmus, und vor allem gilt, erst einmal warmfahren! So aktivierst Du deine Muskeltätigkeit. Wenn Du so 5 oder noch besser 10km so absolviert hast, kannst Du dich an die Anstiege heranwagen. Diese erst einmal langsam, Rhytmus finden, um dann gegen Ende mal auszuprobieren wieviel Reserven Du noch hast. 2. Was hilft ist ein Pulsmesser. Um ganz sicher zu gehen hällst Du dich an eine durchschnittliche Pulsfrequenz von 120 mit kurzfristigen Spitzen bis zu 150 oder gar 180, um gleich wieder auf 120 runterzugehen. Ich würde Dir aber auf jeden Fal raten dies mit deinem Arzt abzustimmen. So gehst Du sicher daß Du nicht übertreibst. 3. Fahre täglich! Suche Dir eine Strecke von 6 - 10km die Du einmal täglich abfährst. Aber erst einmal "just for fun". Am Wochenende kannst Du dir ja etwas größere Touren aussuchen. Abhängig von der Strecke und den Anstiegen so 35 - 60 km. Wenn Du dich an diesen Rhytmus hälst wirst Du recht bald auch Fortschritte spüren und deine Touren an deine Fähigkeiten anpassen können. Mit anderen zu fahren macht nur dann Spass wenn man in etwa die gleiche Kondition und Erfahrung aufweisen kann. Ich selbst bin am Anfang auch nur allein gefahren. Und noch was. Was fährst Du eigentlich für ein Rad? Ich habe bei meiner ersten Tour, da ich diese kaum erwarten konnte, mit einem für die City optimierten Bike gestartet. Nachdem ich zum 25sten!! mal abgestiegen bin habe ich aufgehört zu zählen. Ich war völlig groggy. Rad viel zu schwer und die falsche Übersetzung. Danach habe ich es Mountainmäßig fit gemacht, also umgebaut. War schon viel besser. Hatte aber auf Dauer die falsche Geometrie. Schmerzen in der Schulter waren die Folge. Erst ein richtiges Mountainbike (Hardtail) macht mir jetzt wieder so RICHTIG Spass. Also, wenn Du daß alles befolgst kommt der Spass schon von allein. Und nicht den Arzt vergessen!! Wichtig!! Gruss aus den Alpen
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 3
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hallo Suedalpler. danke für die antwort und werden deine rat folgen habe vom sigma ein pulsmesser aber mit funk übertragung bin ich nicht begeistet und werde mir vielleicht als armbanduhr eine holen .
ich fahre ein Hardtail bulls 3,5 bin rechte zufrieden 24 gang na ja war nicht ganz teuer aber für meine geld börse schon lach ja ich denke training ist die beste lösung |
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#4 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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hallo bulls.
ich bin 33 und eigentlich ganz fit was kondition angeht. aber auch an mir fahren (besser gesagt rasen) leute vorbei an steilen stellen, wo ich denke, daß es besser wäre abzusteigen. grundsätzlich kann ich nur bestättigen was suedalpler dir rät. was meiner meinung noch fehlt ist die mentale seite. 1.wenn du denkst, du schaffst den berg nicht, dann schaffst du ihn auch nicht. 2.bein rauf fahren immer max.1-2m vor das rad schauen. wenn du ganz hochschaust demotiviert das ungemein. 3.sei dir darüber im klaren, das du nicht mehr der jüngste bist und mit den jungs die wirklich jeden tag trainieren nicht wirklich mithalten kannst (können aber auch die wenigsten).wenn dein kumpel meint er muss den berg hoch ballern wie eine gemse, dann lass ihn. heißt ja noch lange nicht, das du das auch musst. 4. habe spass bein radeln. mfg gostereo p.s.wie hast du denn deine ernährung umgestellt? ich will auch abnehmen. |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 24.09.2008
Beiträge: 3
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ja ich unterstürtz meine frau und tut mir auch gut , wir hatte vor 2 jahre gemachte und liefe alles gut leider kam die sorgen mit dem gesundheit und wir hielte uns nicht mehr daran weil die zeit auch nicht hatte zwischen die wegs vom KKH hin und her........ dieser art von küche beanspruchte sehr viele zeit weil viel friche waren genommen und die zubereitung die zeit brauchte .
so nun wir machen die bekannte abnehemen prog die man kennte (leider kann ich die name nicht schreiben ) aber sie geht mit punkt zahlen so viel darf du essen.... meine ernährung ist nicht anders als weniger essen statt 2 portion doch nur 1 portionen essen viel obts und gemüsen sollte man essen und abend statt süssigkeit oder chips mal eine karotten oder apfel , und mit wenig fett kochen das abnehmen geht langsam aber es geht bewegung ist auch wichtig oft dir geholfen |
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#7 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo Bulls1965, hallo Gostero,
die Ernährung ist ja tatsächlich auch ein Thema. Ich selbst habe das grosse Glück daß bei mir nichts ansetzt. Jedoch habe ich schon ganz automatisch, ohne sehr viel darüber nachzudenken, Fleisch stark reduziert. Damit wird der Körper nur unnötig belastet. Die Energie die der Körper zum Verdauen braucht fehlt einem ganz einfach. Aber wie ich sehe geht es anderen genau so. Ist schon interressant wie fast alle die sich etwas intensiver mit Sport beschäftigen von allein drauf kommen. Was ich aber auch merke sind mineralhaltige Getränke vor, während und nach einer Tour. Die Erholungsphasen werden einfach kürzer. Zu dem mentalen fällt mir auch noch was ein. Egal in welchem Sport, aber immer wenn es im Wettkampf um Schnelligkeit und Ausdauer geht, gefallen mir die Sportler am besten welche im Finisch von hinten kommen und alles wegräumen. So halte ich mich selbst auch daran, immer schön langsam!, um gegen Ende auszuprobieren was noch geht. Mit der Zeit wundert man sich selbst was alles möglich ist. Und man kommt relativ antspannt an. Bis auf den Umstand das der Hintern weh tut.
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#8 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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sag mal, suedalpler,
hast du erfahrung mit dieser säure-basen-haushalts-dingsbumms-diät? ich habe gehört und auch ,in der vorletzten mb war es glaube, gelesen, das eine basische ernähnung einer schnellen übersäuerung vorbeugt und man dadurch länger am leistungsscheitelpunkt agieren kann. mfg gostereo |
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#9 (permalink) |
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Erfahrener Benutzer
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Hallo Gostero,
Ich habe es mal ausprobiert ja. Allerdings kam ich auch hier wieder zu dem Schluss daß ein jeder ganz individuell auf die Nahrung reagiert bzw. diese verdaut. Wichtig ist hierbei daß Du deinen Urin testest. Das geht mit entsprechenden pH-Stäbchen, welche Du in den entsprechenden Bio-Läden oder Aptheken, welche Artikel für entsprechende Entsäuerungstherapien anbieten. Wenn Du nach mehreren Tests, und nicht nur nach Rotweinabenden, überwiegend einen sauren Urin angezeigt bekommst, dann kann Dir eine solche Therapie durchaus helfen. Ich weiss es aber nicht. Bei mir war vor, während und nach der Therapie der Urin immer neutral bis basisch. Gemerkt habe ich auch nichts, so habe ich es wieder sein gelassen. Möglicherweise liegt es aber daran, daß ich viel Käse esse. Käse ist nämlich eher basisch. OK, liegt vielleicht auch wieder an der Sorte. Warum wohl passt zum Rotwein so wunderbar Käse? Und was die Mineralien angeht, so ist daß einzige was ich anrühre Magnesiumtabletten, in Wasser aufgelöst. Gibts im jedem Supermarkt. Vielleicht neutralisiert das schon genug, Magnesium ist nämlich in der Form basisch. Und fördert den Stoffwechsel der Muskulatur. Gruss aus den Alpen
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