Sie sind hier: › Startseite › Forum › Forum › Willkommenim promobil.de-Forum
|
|
#2 (permalink) | |
|
Beiträge: n/a
|
Zitat:
du möchtest dir einen Bürstner kaufen. Die bauen doch immer noch mit holzlatten. Hast du dir schon einmal überlegt was dir eine selbst verschuldete reparatur der Frontpartie kostet. Und für den Preis gibt es sicher anderes. Schau mal bei den Expiditionsherstellern nach oder bei den EUra integrierten. Die Bauen ganz gut. Ich würde nur gerbraucht kaufen mit garantie beim Händler. Grüße Joseph |
|
|
|
|
#3 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 11.09.2003
Ort: Schweiz
Beiträge: 1
|
Hallo zusammen
Ich besitze einen A747-2. Nun musste ich mit Schrecken feststellen, dass sich nach 3Jahren der Unterbodenschutz abgelöst hat. Nach massivem Intervenieren hat mir der Händler offenbart, dass die ganze Modellreihe einen Konstruktionsfehler aufweist. Aber wie dies so ist, so zahlt das Werk "Bürstner", dem Händler nichts und so muss auch der Besitzer eines solchen Wohnmobils die Kosten selber tragen. Tragisch ist, dass es weder einen Rückruf noch eine Info an die Kunden gibt. Eigendlich müsste man die Bürstner AG verklagen. Ich lasse nun mein Wohmbi fachgerecht reparieren, für dies bestehen ja schon Templates/Anleitungen vom Werk und liefere einmal mehr eine Stange Geld ab. Arbeitsaufwand 1Woche. I |
|
|
|
|
|
#4 (permalink) | |
|
Mitglied
Registriert seit: 14.03.2005
Ort: 21244 Buchholz
Beiträge: 2
|
Zitat:
Tolle Aussage Kannst Du mir mal verraten, was Holzlatten und die serienmäßige Front eines Ducato oder Iveco miteinander zu tun haben
__________________
Gruß Helmut Es gibt nichts Gutes, außer man tut es : WoMo fahren |
|
|
|
|
|
|
#5 (permalink) | |
|
Mitglied
Registriert seit: 02.10.2006
Ort: 88213 Ravensburg
Beiträge: 21
|
Zitat:
zu diesem Problem des sich lösendem Unterbodenschutz mit allen bekannten Folgen kann ich nur auf meinen Beitrag "Vorerst Schluss" in diesem Forum verweisen. Da wir trotz einer voraussichtlichen Pause von etwa 2 Jahren am Ball bleiben wollen, haben wir uns erst letztens WoMos angesehen und sind wohlwollend vor einem Bürstner Levanto (Alkoven) gestanden. Jetzt lese ich, dass bei deinem Fahrzeug, welches 5 Jahre jünger ist, als jenes, welches wir wegen duchgemodertem Boden abgegeben haben, offensichtlich das gleiche Problem besteht. Da kann man wohl davon ausgehen, dass Bürtsner die letzten Jahre nichts dazu gelernt hat. Hier bleibt einem als Verbraucher nur noch die Möglichkeit dieser Marke den Rücken zu kehren. Schade eigentlich, konnten wir doch feststellen, dass speziell der Möbelbau in unseren 6 Jahren und 100.000 km gut durchgehalten hat und keinen nennenswerten Verschleiss zeigte. Aber ein gutes WoMo besteht eben aus mehr als einigen Klappenscharnieren und erst die Summe zeigt unter dem Strich, ob's insgesamt was taugt. Gruss, Rainer |
|
|
|
|
|
|
#6 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 19.10.2007
Ort: raum-koblenz -Mosel-Rhein
Beiträge: 20
|
hallo habe mit aufmerksamkeit eure berichte gelesen bin noch kein womo fahrer habe mir bei der firma niessmann in Polch das womo angeschaut Buerstner Travel Van t 620G teilintegriert nun habe ich leider ein wenig angst bekommen denn ich möchte nicht das sich der unterbodenschutz auflöst so wie bei euch so wie ich das verstehe rät man von der Firma Buerstner ab ???? ich möchte mich bei allen für den beitrag bedanken ich finde es toll das ihr so offen schreibt nur weiter so MFG. wolly
|
|
|
|
|
|
#7 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 02.10.2006
Ort: 88213 Ravensburg
Beiträge: 21
|
Hallo Wolly,
generell von einer Marke abzuraten erscheint mir im vorliegenden Fall über das Ziel hinauszuschiessen. Betreffen die Probleme des sich lösenden Unterbodenschutzes vorwiegend Fahrzeuge mit Holzboden. Hier dürften andere Marken auch nicht besser wegkommen. Grundssätzlich scheint mir die Ursache dieses Problems darin zu liegen, dass eine Konstruktion in Holzbauweise entgegen allen Beteuerungen eben nicht alltagstauglich zu sein scheint, sondern eher eine gelegentliche Verwendung wie bei Wohnwagen angeraten ist. Frage ist nur, wozu brauche ich dann ein Wohnmobil, wenn ich dieses nicht wie ein normales Fahrzeug verwenden kann???? Wenn der favorisierte Travel Van 620t auf einem Flachbodenchassis aufgebaut ist, sind bei diesem Fahrzeug wegmodernde Holzböden kein Thema, da hier der originale Fahrzeugboden aus dem Transporterbereich zum Einsatz kommt und durchgerostete Fahrzeugböden sind in den letzten Jahren aufgrund wesentlich verbesserter Korrosionsvorsorge eher selten. Möglicherweise verwenden die Jungs aus Kehl ja auch mittlerweile GFK als unterste Schicht, hier einfach mal die Produktbeschreibungen studieren. Auf jeden Fall selbst schlau machen, die Äusserungen von Verkaufspersonal sind oft nicht auf dem neusten Stand. Gruss, Rainer Geändert von Rainer RV (28.01.2008 um 22:06 Uhr). |
|
|
|
|
|
#8 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 19.10.2007
Ort: raum-koblenz -Mosel-Rhein
Beiträge: 20
|
Hay rainer möchte mich auch für diesen beitrag bedanken lese gerne eure berichte man kann nur von alten hasen was lernen und finde es immer gut das viele ihre berichte schreiben am besten noch die Firma & Ort nennen du hast recht mit dem Verkaufspersonal die angaben stimmen oft nicht überein bei der zuladung stand ca 355kg der verkäufer sagte mir 490kg ??? Habe bei Fa. Bürstner nachgefragt die sagten auch ca.355kg und sollte mich vom händler Fa. Nissmann- in Polch beraten lassen aber da war ich doch???? und was nun???? guter rat teuer.Mfg. wolly
|
|
|
|
|
|
#9 (permalink) |
|
Mitglied
Registriert seit: 02.10.2006
Ort: 88213 Ravensburg
Beiträge: 21
|
Hallo Wolly,
die Differenz der max. Zuladung sieht mir verdächtig nach alter und neuer "Schreibweise" aus. Vor einiger Zeit (weiss nicht genau wann) wurde diese Prospektangabe in Hinblick aus Verbrauchersicht transparenter gestaltet. Früher gab es das zulässige Gesamtgewicht und das sogg. Leergewicht. Die Differenz ergibt die mögliche Zuladung. Dieser Wert war jedoch weitgehend nutzlos, da zum Leergewicht stets noch Kraftstoff, Wasser diverses Zubehör und Passagiere hinzugerechnet werden müssten um zur tatsächlich möglichen Zuladung zu gelangen. Bei den jetzigen Angaben zum Leergewicht muss nach meinen Informationen (wenn ich falsch liege bitte berichtigen, ich bin nicht allwissend In diesem Zusammenhang erscheint mir der von Bürstner genannte Wert der richtige zu sein. Im Falle eines üblichen Fahrzeuges auf Ducato entspricht dies etwa 70 kg Diesel (80 Liter Tank), 100 kg Wasser (110Liter Tank), 20 kg Gas (90 % aus 2 x 11 kg je Flasche) + 2 x 5,5 kg Flaschengewicht bei Aluflaschen. Wie sich das Werkzeug und die Kabeltrommel zusammensetzt kann ich nicht sagen. Wir hatten anfangs immer eine 10 kg schwere 50 Meter Trommel dabei. Irgenwann haben wir diese gegen eine mit 15 Meter ausgetauscht, weil die nur 3 kg mitbringt. Deine Erfahrung mit unterschiedlichen Aussagen bestätigt auch unsere Erfahrungen. Selber schlau machen bewahrt vor unliebsamen Überraschungen. Gruss, Rainer Geändert von Rainer RV (31.01.2008 um 18:59 Uhr). Grund: Ergänzung, Berichtigung |
|
|
|
|
|
#10 (permalink) | |
|
Mitglied
Registriert seit: 11.08.2008
Beiträge: 1
|
Hallo,
mein Hymer Bj 86 mit Holzboden und 260 000 Ganzjahreskilometern ist, wie alle Hymer, einwandfrei. Erst einmahl der Rahmen vor drei Jahren nachgestrichen. Ist wohl doch ein Qulitätsproblem.... Klaus Zitat:
|
|
|
|
|
![]() |
| Themen-Optionen | |
| Ansicht | |
|
|
Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 22:54 Uhr.








Linear-Darstellung

