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| Umfrageergebnis anzeigen: Sollen Reisemobil-Stellplätze für Caravans geöffnet werden? | |||
| ja |
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30 | 27,78% |
| nein |
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78 | 72,22% |
| Teilnehmer: 108. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#11 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Hattingen NRW
Beiträge: 173
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Willkommen Edewechter und Rudi41,
ich glaube Edewechter hat sehr zutreffend die Unterschiede zwischen Wohnmobil- und Wohnwagenfahrer beschrieben. Das kann ich gut nachvollziehen, ich habe meine schönen Jahre mit Urlauben im Wohnwagen noch nicht vergessen, wenn sie auch über 25 Jahre zurückliegen. Ich selbst bin grundsätzlich dagegen jemanden (Caravaner) auszugrenzen, aber in diesem Fall bin ich in der Tat auch davon überzeugt, dass es nicht gut wäre, wenn vermehrt Caravans auf den s.g. freien Stellplätzen zugelassen werden.
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#12 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 04.03.2008
Beiträge: 8
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Hallo zusammen und schöne Osterfeiertage!
Die bereits angeführten Bedenken empfinde ich auch. Die Stellplätze sind selten so groß, dass man genügend Rangierraum hat. Das fängt schon ab 7 m Gesamtlänge an. Ein Gespann ist über 10 m lang und benötigt mehr Stellfläche. Ich befürchte, dass die Womo's dann "verdängt" werden, weil einfach kein Platz vorhanden ist. Wenn dann ein Gespannfahrer mit seinem Zugwagen ins Dorf fährt - und inzwischen ein Womo in seiner Nähe abgestellt ist - dann ist doch Ärger vorprogrammiert, es fehlt am Rangierraum. Man sollte also genau abwägen wieviel darf ich für mich beanspruchen ohne den Anderen zu benachteiligen. Wenn das immer klappt - o.k. Ich befürchte es wird hier wieder zu einem "Klassenkampf" kommen der absolut überflüssig ist. Wir wollen doch alle nur unsere Freiheit leben und geniessen, egal ob Wowa oder Womo. schöne Grüsse uwewomo |
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#13 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 22.02.2008
Ort: Lahn Dill Kreis
Beiträge: 1
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Hallo, als langjähriger Womo-fahrer habe ich Kontakte und Freunde in allen "Lagern" Vom Hauszeltlager, über Caravan zum Womo. Das Stehen auf einem Stellplatz ist bestimmten Regeln unterworfen. Alle die sich daran halten (halten können) sollen auch die Möglichkeit haben für einen kurzen Zeitraum auf einem Stellplatz zu stehen. Für ein Zelt scheitert es vermutlich daran sich an Regeln halten zu können. Ein Caravan der auf einem Stellplatz steht und der PKW unter Umständen dann auf dem nahe gelegenen PKW Parkplatz steht sehe ich auf einem Stellplatz völlig unproblematisch. Auch auf Campingplätzen besteht häufig die Problematik, dass der Caravanfahrer einen Platz mit dem Caravan belegt und den Nachbarplatz zusätzlich als Parkplatz. Das sollte so nicht sein.
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#14 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 03.11.2007
Beiträge: 2
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Hallo,
mit Spannung habe ich auf dieses Thema gewartet. Für uns heißt die Antwort ein klares JA!!! Die Promobilredaktion hat mir auf diese Frage 2007 in einer mail geantwortet: Die Womo-Stellplätze sind nur für Womos. Caravans sind weder erlaubt noch gewünscht. Wegen dieser Antwort wollte ich schon mein Abo kündigen. Nun habe ich die Hoffnung, dass es doch noch tolerante Menschen gibt. Das Fahrzeug auf dem Stellplatz ist doch nicht entscheidend. Wichtig ist: Die Natur und die Gastfreundschaft wird respektiert (kein Müll, kein Lärm keine Fäkalien und Grauwasser in die Umwelt). Wir fahren mit einem VW-California und einem Tabbert 545 am Haken. Mit dem VW-Bus darf ich also auf den Stellplatz. Aber der Anhänger? Der ist autark und so groß wie ein mittleres Wohnmobil. Den stelle ich also auf den eingezeichneten Platz. Ist kein Platz für den Bus, stelle ich den eben außerhalb des Platzes. Oft sind wir zu Viert unterwegs. Dann schlafen 2 im Wohnwagen und 2 im Bus. Natürlich wird dann auch für 2 Fahrzeuge bezahlt. Wir ziehen gerne nach 1-2 Tagen weiter. Ein Campingplatz mit den Dauercampern und Gartenzwergcharakter sind uns zuwider. Mit dem California fahren wir auch solo auf Stellplätze. Oft erlebe ich, daß auch Womofahrer campinghaftes Verhalten praktizieren. Markise raus und Stühle drunter und dann wird gegrillt. Der zahlt die gleiche Gebühr - zu unrecht?! Also laßt die Kirche im Dorf und die rollenden Caravans nicht auße vor. Gut Fahrt Bernd |
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#15 (permalink) | |
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Moderator
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Hattingen NRW
Beiträge: 173
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Zitat:
Hallo Bernd, hier hat sich eine kontroverse Diskussion entwickelt, bei der zur Zeit noch die Ablehnung überwiegt, Caravans auf Stellplätze zuzulassen. Deine Argumentation ist 100% in Ordnung. In allen "Lagern" gibt es natürlich solche oder solche. Ich bin dennoch dagegen, wenn Caravans auf den s.g. "freien" (nicht unbedingt kostenlosen) Stellplätzen stehen. Das hat nichts mit fehlender Toleranz zu tun. Ich darf auf meine vorherigen Beiträge verweisen, wo ich befürchte, dass dann die Campingplatzhalter noch stärker die Stellplätze bekämpfen, da diese denen eh ein Dorn im Auge sind. Mich würde interessieren, wie Du darüber denkst.
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#16 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 11.12.2007
Ort: Rothaargebirge
Beiträge: 82
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Ich bin auch der Meinung dass wir nicht noch mehr Ärger haben sollten und deshalb meine ich, warum nicht auch Gespanne zum Übernachten auf den Stellplatz ,wenn das Gespann nicht getrennt wird und jederzeit fahrbereit dort steht. Jedoch ein längerer Aufenthalt auf einem Stellplatz ist für Gespanne nicht angebracht, den sonst bekommen die Campingplatzhalter noch mehr Angst es könnt ihnen etwas entgehen.
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// Gruß -- aldie -- !! // |
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#17 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 20.03.2008
Beiträge: 9
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... zumindest wenn man hier die Kommentare so liesst.
Da wird diese und jene "Angst" geäussert (und/oder) mit vagen Behauptungen geschürt dass es einem wirklich Angst und Bange wird! Eigentlich sollten doch Wohnmobilisten tolerante, weltoffene Menschen sein, die mit Ängsten nicht viel am Hut haben (schliesslich braucht man ja auch ein wenig Mut einfach so los zu fahren...). Aber dem ist nicht so wie es scheint. Hier werden Gräben aufgemacht wo keine hingehören. Abgrenzung (wir Womofahrer halten uns an Platzregeln, Caravans nicht) - oder einfach nur Angst keinen Platz mehr zu abzukriegen? Was die Argumente mit dem Campingplatzbesitzern angeht: wie schon erwähnt pflegen Caravan-Fahrer i.d.R. einen anderen Reisestil und bleiben länger an einem Ort. Wenn dann jemand mit seinem Gespann auf einem Stellplatz eine Pause für ne Nacht einlegen will - was ist dagegen einzuwenden? Dass die Campingplatzbesitzer dagegen Sturm laufen würden halte ich für Unsinn, deswegen werden die trotzdem gebucht. Letztlich fährt man doch (mit Caravan oder Womo) auf einen Campingplatz weil der eine schöne Lage, einen tollen Service oder irgend eine andere Attraktion bietet. Dort bleibt man i.d.R. auch ein paar Tage. Wenn nun ein paar Caravans auf Stellplätzen stehen (es werden nicht gleich hunderte sein!) um zu übernachten heisst das nicht das die Campingplätze also weniger Geschäft machen - es sei denn sie bieten schlechten Service dann will eh keiner hin. Und das Argument die würden dann "noch stärker gegen Stellplätze kämpfen..." ist doch auch Quatsch. Letztlich entscheiden die Gemeinden ob sie Stellplätze bereit stellen, immerhin werden 80% der Stellplätze von Gemeinden betrieben. Und die werden sicher nicht auf das Geschäft mit uns Womobilisten verzichten wollen - dazu ist der Reibach zu gut bei durchschnittlich 8-12.- EUR Einnahme. Also: entspannt Euch und lasst leben - jedem wie es gefällt. An die Regeln eines Platzes müssen wir uns egal ob Womo oder Caravan eh halten. Und wer dagegen verstösst bekommt eh Ärger - so oder so.
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bon voyage, chubby07 |
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#18 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 10.03.2008
Ort: Nähe Kappeln (Schlei), S-H
Beiträge: 21
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Hallo zusammen,
ich möchte zunächst allen die bisher hier einen Beitrag geschrieben haben danken - es sind sachliche Beiträge zu einem Thema das durchaus bei einigen WoMo-Fahrern zu einem Reizthema gehört. Ich habe ja schon sehr früh meine grundsätzliche Meinung zu dem Thema geschrieben aber einige Ergänzungen möchte ich noch hinzufügen. Für fast alle Argumente gegen eine Öffnung gibt es mit Sicherheit mindestens ein Gegenargument - das einzige was aus meiner Sicht ein Problem werden kann ist das, was "MobilLöwe" schon mehrfach angeführt hat. Wenn Campingplatzbetreiber gegen eine Ausweitung der Parkplatzregelungen massiv zu Feld ziehen. Dann könnten Gemeindevertretungen den Weg des geringeren Wiederstandes gehen. Aber die Argumentation von Campingplatzbetreibern kann nur gelten, wenn die Bereiche in denen Stellplätze und Campingplätze in räumlicher Nähe liegen - also pauschal. Dagegen sein bringt da auch kaum etwas. Gemeindeverwaltungen können schließlich auch ihre Parkplatzgebühren selber gebrauchen und lukrative Stellplätze ohne Gebühren gibt es doch ohnehin kaum mehr. Z.B.: So standen auf dem Stellplatz in Tangermünde (Elbe) auch Caravan's, der Pkw stand dann auf dem nebenan gelegenen Pkw-Parkplatz. Die nächsten Campingplätze habe ich erst in ca. 30-40 km Entfernung gefunden. Wenn die Stadt diesen Platz offiziell auch für Caravans zulassen würde - wen sollte es hier stören wenn ein Kurzaufenthalt in einem Caravan stattfindet - natürlich immer unter dem Gesichtspunkt einer Stellplatznutzung wie es auch ein Womo macht. Eine weitere Lösung könnte sein, wenn die Campingplatzbetreiber nicht nur auf die Bedürfnisse von Dauer-/Saisoncamper eingehen würden, sondern vermehrt auch Platz für "Nomaden" bereitstellen würden ,so wie es z.B. in ähnlicher Form in Dänemark mit den Quik-Stop-Plätzen gemacht wird. Ich vermute, dass der Bedarf der Gespannfahrer zunehmen wird und wir werden uns auf Dauer zu diesem Thema positiv einstellen müssen. Ansonsten müssen wir uns folgende Frage stellen lassen: Mit welchem Recht werden für WoMo's extra Parkflächen bereitgestellt die aber nicht für die Bedürfnisse ähnlicher Nutzer freigegeben werden sollen. Oder sind WoMo-Fahrer doch priviligiertere Mitglieder unserer Gesellschaft??? Ich hoffe wir alle können noch viele Jahre unserem jeweiligem Hobby nachgehen ohne immer mehr Schilder und Abzocke. Gruß Clipper50 P.S. Hallo "chubby07" Hatte meinen Beitrag schon geschrieben - daher haben wir inhaltlich teilweise eine ähnliche Argumentation. Ich freue mich nur das ich nicht sosehr mit meiner Meinung alleine stehe . |
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#19 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Hattingen NRW
Beiträge: 173
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Hallo zusammen und frohe Ostern,
natürlich sind wir Reisemobilsten nicht die "besseren Menschen" oder gar "privilegierte Mitglieder der Gesellschaft", wenn die Aussagen vielleicht auch ein wenig ironisch gemeint sind. Zitat chubby07: "Und das Argument die würden dann "noch stärker gegen Stellplätze kämpfen..." ist doch auch Quatsch." Wir haben in diesem Punkt eben eine unterschiedliche Meinung und sollten diese gegenseitig respektieren. Übrigens, Quatsch steht für "dummes Gerede", das sollten wir uns hier nicht vorwerfen. Der Meinung von Clipper50 kann ich mich übrigens weitgehend anschließen. Wenn das Thema differenziert angegangen wird und gleichzeitig mit den Campingplatzbetreibern diskutiert wird, dann könnte der eine oder andere weitere Stellplatz sich sicherlich den Caravans öffnen, wie das in der Praxis bereits geschieht. Übrigens, der Bordatlas der Reisemobil International 2008 wirbt mit "mit hunderten Gespann-Stellplätzen". Was mir zum Beispiel schwer fällt sich vorzustellen, wenn z.B. an der Mosel die vielen schönen Stellplätze für Caravans geöffnet würden. Die dortigen Campingplätze und deren Halter würden das mit Sicherheit nicht hinnehmen. Also, das Thema ist und bleibt nicht einfach und ist nicht mit einer Schwarz/Weiß-Meinung zu betrachten.
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Es grüßt reisemobilfreundlich MobilLoewe ![]() Viele Informationen rund um das Reisemobil auf meinen privaten Internetseiten: www.mobiletouren.de www.reisemobil-fahren.de Geändert von MobilLoewe (23.03.2008 um 12:31 Uhr). |
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#20 (permalink) | |
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Mitglied
Registriert seit: 12.01.2008
Beiträge: 7
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Zitat:
M.f.G. |
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