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| Umfrageergebnis anzeigen: Schon mal eine geführte Tour gebucht? | |||
| Nein |
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15 | 40,54% |
| Ja |
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10 | 27,03% |
| Sehr zufrieden |
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7 | 18,92% |
| Ich bin zufrieden gewesen |
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3 | 8,11% |
| Ich bin nicht zufrieden gewesen |
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1 | 2,70% |
| Ja aber nie wieder |
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3 | 8,11% |
| Noch nicht, kann ich mir aber durchaus vorstellen |
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9 | 24,32% |
| Kommt für mich nicht in Frage |
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14 | 37,84% |
| Multiple-Choice-Umfrage. Teilnehmer: 37. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen | |||
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#1 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Hattingen NRW
Beiträge: 173
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Geführte Touren mit dem eigenem Reisemobil? Die Reisen werden von den Tourenanbietern geplant, organisiert, vorreserviert und sind in der Regel einmal vorgefahren. Eine tägliche Tagestourbesprechung mit Kartenmaterial gehört fast immer zum Angebot. Hier werden Hinweise auf die Tagesstrecke gegeben und auf das Wichtigste und Schönste hingewiesen, auch auf fahrtechnische Besonderheiten. Jeden Tag gibt es detaillierte Unterlagen mit Routenbeschreibungen und mit Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten. Es wird zum Teil auf Campingplätzen übernachtet, freie Stellplätze sind vorher kontrolliert. Die Camping- und Stellplatzgebühren (Personen, Fahrzeug, Strom) sind fast immer im Preis eingeschlossen. Bei gemeinsamen Besichtigungen sind oftmals Eintritte im Gesamtpreis enthalten, ebenso wie gemeinschaftliche Fährüberfahrten. Einige Reiseunternehmen bieten auch Mahlzeiten an, von einer Vollverpflegung bis hin zu gelegentlichen gemeinsamen Essen von Landesspezialitäten. Eine deutsch sprechende Reiseleitung, die Sie während der gesamten Reise von Etappe zu Etappe begleitet, hilft Ihnen bei gesundheitlichen und fahrzeugtechnischen Problemen. Kurzum, es wird ein Stück Sicherheit geboten, Sie können die Tour gelassener angehen. Unterwegs sein, viel Erleben und mit Gleichgesinnten entspannt den Tag verbringen, eine Urlaubsform mit dem eigenem Reisemobil, die immer mehr Freunde gewinnt. Der Markt der Anbieter dieser Art zu reisen ist in den letzten Jahren ordentlich gewachsen, von erfahrenden Reisemobilisten, die sich selbstständig gemacht haben, bis hin zum Reiseunternehmen mit ausgebildeten Mitarbeitern vom Reisefach. Daher macht es Sinn anhand eines Leitfaden (auf meiner privaten Homepage) das Reiseunternehmen auf Herz und Nieren zu prüfen, damit die schönste Zeit des Jahres nicht ein Reinfall wird. Wie sind die Erfahrungen und Meinungen?
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Es grüßt reisemobilfreundlich MobilLoewe ![]() Viele Informationen rund um das Reisemobil auf meinen privaten Internetseiten: www.mobiletouren.de www.reisemobil-fahren.de Geändert von MobilLoewe (13.07.2008 um 18:08 Uhr). |
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#2 (permalink) |
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Moderator
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Hattingen NRW
Beiträge: 173
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Hallo,
habe gerade folgendes Angebot gesehen, ein Preisbrecher! Geführte Reise, 12 Tage Rumänien für 300 Euro pro Reisemobil! Info auf der Homepage: Wohnmobilstellplatz im Harz
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Es grüßt reisemobilfreundlich MobilLoewe ![]() Viele Informationen rund um das Reisemobil auf meinen privaten Internetseiten: www.mobiletouren.de www.reisemobil-fahren.de |
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#3 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 05.06.2008
Beiträge: 3
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Hallo MobilLoewe,
das liest sich so, als wären die 300,-- € lediglich die Kosten für die Reiseleitung. Alles andere muss extra bezahlt werden. Bei 12 Womos pro Tour und Länge der Reise 12 Tage ab Grenze Rumänien ergibt sich ein Klasse Monatsgehalt. Wer macht dann das Schnäppchen ?? Grüße aus Franken Sunniboy |
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#4 (permalink) | |
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Moderator
Registriert seit: 20.02.2008
Ort: Hattingen NRW
Beiträge: 173
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Zitat:
Hallo Sunniboy, klar, ist nur die Führung und Organisation und ein Essen. Aber ich kenne andere Angebote, die um vieles mehr teurer sind. Wenn man versucht die Mehrleistungen heraus zu rechnen, dann verbleiben dem Veranstalter deutlich mehr Geld für die Organisation. So ist das eine klare Sache, man bezahlt einen bestimmten Betrag und nicht für ein diffuses Gesamtpaket. Also ich meine, selbst wenn es 12 Fahrzeuge sein sollten, also 3.600 Euro, abzüglich der Unkosten für Fahrzeug, Steuern usw., wieviel bleibt da übrig? Wenn es gut gemacht wird, dann ist das schon in Ordnung. Aber jeder schätzt das anders ein.
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Es grüßt reisemobilfreundlich MobilLoewe ![]() Viele Informationen rund um das Reisemobil auf meinen privaten Internetseiten: www.mobiletouren.de www.reisemobil-fahren.de |
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#5 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 12.06.2008
Ort: Baden-Württemberg
Beiträge: 18
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Hallo Sunniboy,
man sollte beachten, dass der Reiseleiter von den Gebühren leben muss, das heißt, er muss seine Kranken- und Rentenversicherung davon bezahlen, dann benötigt er für die Tour natürlich ein Wohnmobil, das unterhalten sein will. Während der Reise muss auch er Sprit und Campingplatzgebühren zahlen und essen sollte er auch können. Außerdem erwarte ich, dass die Tour optimal vorbereitet ist, das heißt, sie muss vorab schon einmal gefahren und ausgekundschaftet worden sein, was ja auch Geld gekostet hat ohne etwas einzubringen. Manche Touren erscheinen auf den ersten Blick zwar nicht gerade günstig, doch wenn man darüber nachdenkt, wieviel Vorarbeit dahinter steckt und wieviel Geld man als Reiseleiter mindestens verdienen muss, um davon einigermaßen leben zu können, dann sieht die Rechnung gleich wieder anders aus, das ist zumindest meine Meinung. Gruß EWillin |
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#6 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 11.12.2007
Ort: Rothaargebirge
Beiträge: 82
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Seit rd. 15 Jahren machen wir pro Jahr eine oder zwei geführte Touren in Europa mit verschiedenen Anbietern und haben bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Bei diesen Touren kommt man in Gegenden und zu Sehenswürdigkeiten die sonst kaum zu finden sind und auch das Gruppenerlebnis ist dabei sehr wichtig. Sicherlich ist eine Reise in einer Gruppe nicht für jeden geeignet, aber wenn man ca. 6 Monate im Jahr allein unterwegs ist, dann ist eine Gruppe eine Bereicherung ( wenn man dafür geeignet ist, denn das ist nicht jeder). Die Reiseleiter sollte sich ein Teilnehmer jedoch genau ansehen bevor gebucht wird, denn hier kann es ein Problem geben wenn eine unerfahrene Person die Führung hat.
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// Gruß -- aldie -- !! // |
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#8 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Beiträge: 42
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Hallo,
mit 2000-3000 Euro, was manche Reisen kosten kann ich was anderes anfangen. Bin ganz allein 6000 Km durch Marokko gefahren, habe auf Campingplätzen 2 geführte Reisegruppen getroffen, also ich für mich sage nein danke, es muss aber jeder für sich wissen. Viele haben Angst und meinen nur in einer Gruppe geht´s sicherer. Es geht auch so, überall gibt es dort Campingplätze. Die meisten die eine solche Reise in einer Gruppe machten fahren danach allein. Man muss sich nur Informieren übers Land, Campingplätze usw. und etwas Mut mitbringen. Manche brauchen aber auch die sog. Vereinsmeierei. Andere Gründe mags auch noch geben. Da wird ganz schön Geld gemacht pro Tour. Zu zwei Womos fahren wäre gerade noch akzeptabel. Was ist wenn einer mal nenn dicken Defekt am Womo hat, die Gruppe wartet bestimmt nicht vor Ort ein paar Tage, die fahren doch weiter. ABER es kommt darauf an WO es ist. In den Baltischen Staaten(u.a.Russland) würde ich eventuell wiederum auch nicht alleine rumfahren wollen. Marokko, Tunesien, Türkei usw. absolut kein Problem allein, fängt schon mit der Kontrolle an der Genze an, man muss nur Zeit mitbringen und wenn man weiß wie das mit den Formalitäten geht dann iss es Easy. Ich würde jederzeit wieder ganz alleine rüberfahren, nur nicht mehr so eine riesen Strecke(Tour). Nur bis Agadir oder bis Layoune nicht weiter. Gefahren bin ich runter bis nach Dakhlar, zurück übers Inland ab Guelmine Richtung Osten Tata,Agdz,Mhamid,Quarzazate,Gorges Dades Schlucht,Erg Chebi,dann Richtung Norden. Überall, deswegen schreib ich das so, gibt es Campingplätze. Die nicht viel Kosten, zwischen 2 und 7 Euro(umgerechnet) die meisten, es gibt nur ein paar ausnahmen die mehr kosten. EWillin schreibt: "man sollte beachten, dass der Reiseleiter von den Gebühren leben muss, das heißt, er muss seine Kranken- und Rentenversicherung davon bezahlen, dann benötigt er für die Tour natürlich ein Wohnmobil, das unterhalten sein will. Während der Reise muss auch er Sprit und Campingplatzgebühren zahlen und essen sollte er auch können." Aber mal hochgerechnet 2000 Euro mal 20 Fahrzeuge = 40.000 Euro das 4 mal im Jahr = 160.000 Euro= Verhungern tut da bestimmt keiner oder ? Was natürlich Netto rumkommt entzieht sich meiner Kenntnisse sollte aber dennoch genug sein denke ich. Bei den Reisen werden sicherlich Pauschal die Campingplätze/Fähren/Örtliche Reiseführerusw. bezahlt an ende billiger, da Sonderpreisen vergeben werden. Soll keine Antiwerbung gegen geführte Touren sein aber ich für mich brauche es nicht. Diese Touren haben auch Ihre daseins Berechtigung. Der Deutsche will im allgemeinen geführt werden, sagte mir mal einer. Wer es machen will soll es halt machen. Gruss Chic Geändert von Chic (24.08.2008 um 10:30 Uhr). |
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#9 (permalink) |
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Mitglied
Registriert seit: 29.08.2008
Beiträge: 11
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Einige Beiträge hier zeugen ja nicht gerade von besonderer Sachkenntnis.
Diese Reisen sind viel zu teuer es waschen sich zu viele andere die Hände darin. Da wird ganz schön Geld gemacht pro Tour Aber mal hochgerechnet 2000 Euro mal 20 Fahrzeuge = 40.000 Euro das 4 mal im Jahr = 160.000 Euro= Verhungern tut da bestimmt keiner oder? Man sollte natürlich schon mal prinzipiell zwischen Brutto und Netto unterscheiden können und vielleicht auch noch eine vage Vorstellung davon haben, daß Umsatz nicht gleich Gewinn ist. Abgesehen davon gibt es keinen Veranstalter, der 4x jährlich mit jeweils 20 Fahrzeugen nach Marokko fährt. Und die geschätzten Vorschreiber werden uns mit ihrer allumfassenden Kompetenz und Sachkenntnis sicher gleich auf den Cent erklären können, was es z.B. kostet einen Bus zu mieten und wie oft man diesen Bus für die Gruppe benötigt wie hoch die gesamten Eintrittsgebühren während einer Reise sind was ein qualifizierter, deutschsprachiger Guide für die Dauer der Reise kostet was die z.B. in Marokko zusätzlich erforderlichen lokalen Guides kosten was includierte Ausflüge (in Marokko z.B. mit 4x4 oder Kamel) kosten was gemeinsame Essen in vernünftigen Restaurants kosten u.s.w., u.s.w. Die Aufzählung ließe sich noch beliebig fortsetzen. Wobei hier nicht das Preisniveau in Marokko ausschlaggebend ist, dies trifft auf jede geführte Tour, völlig unabhängig vom Reiseziel zu. Eine differenzierte Sichtweise wäre sicher angebracht, um ein so komplexes Thema vernünftig zu erörtern. Freundliche Grüsse Horst |
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#10 (permalink) |
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Benutzer
Registriert seit: 15.08.2008
Beiträge: 42
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Na dann klär uns mal richtig auf wenn du alles weist,
aber ein ist doch klar in Marokko verdient ein einheimischer Guide bestimmt nicht das was z.B. einer hier in Europa bekommt... mehr sag ich dazu nicht mehr. 3 mal im Jahr werden Touren(in Marokko) gewiss gemacht, weiss ich von einem Tourführer. 4 mal aber auch, je nach Tour. gruss Chic |
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